
Mit dem sog. BlaBlaMeter kann jeder prüfen, wieviel "Aufgeblasenes" in einem Text steckt. Einfach kopieren und einfügen und den "BlaBlaMeter" eine Bewertungsziffer, so ähnlich wie bei der Richterskala ausgeben lassen.
Auf der Webseite sprichwortrekombinator.de werden Sprichworte durch Neukombination verballhornt, so dass dann veränderte Sprüche wie "Lachen ist Gold" oder Ähnliches ensteht.
Das Freeware-Programm yWriter gibt der künftigen Autorin, dem künftigen Autor ein Werkzeug an die Hand, um einen guten Überblick über den Roman oder die Erzählung zu behalten.
Wichtige Elemente des Schreibens wie Kapitel, Szenen, Figurenerfassung, Timeline etc. werden einzeln erfasst und können als Einzelelemente aufgerufen werden.
http://www.spacejock.com/yWriter.html
http://www.luftpiraten.de/phrasendreschmaschine.html
Mit der Online-Phrasendreschmaschine lassen sich bequem Sätze aus angesagten Worthülsen erstellen. Schlüsselworte werden per Zufallsgenerator zusammengewürfelt und ergeben Sätze, die alle wichtig und wesentlich klingenden Worte versammeln.
http://en.wikipedia.org/wiki/Flarf_poetry
Flarf bedeutet mit den Möglichkeiten der Welten von Google zu dichten. Die Methodik des Flarf-Dichtens besteht darin, das Internet mit seltsamen Suchwerten auszuwerten und dann die Resultate in oftmals lächerliche oder auch verwirrende Gedichte oder andere Texte zu verwandeln. Jeder kann aktiv werden. Erfinder ist der New Yorker Comic Zeichner Gary Sullivan.
http://www.slate.com/id/2255954/
Web-Roman "My Darklyng"
Natalie Pollock ist eine Erfindung. Sie ist die zentrale Figur in dem Web-Forsetzungs-Roman „My Darklyng“ (übersetzt etwa: „Mein dunkler Liebling“), geschrieben von Laura Moser und Lauren Mechling für das amerikanische Jugendmagazin Slate. Auf Facebook haben die Autorinnen ihre Figur mit Leben versehen. Dort hat Natalie ein Gesicht. Sie postet Fotos, Videos und berichtet aus ihrem Alltag.
My Darkling ist eine Suche im Internet: kleine versteckte Informationen in verschiedensten Netzwerken ergänzen und erweitern die Geschichte.

Mitglieder von Bookcrossing registrieren ihre Bücher auf http://www.bookcrossing.com
Jedes Buch bekommt eine eigene BCID (Book Crossing IDENTnumber), anhand derer man den Weg nachvollziehen kann. Dann werden die Bücher freigelassen: Man legt sie in Wartezimmer, läßt sie "versehentlich" in Bus oder Bahn liegen oder verschenkt sie einfach. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Der Finder eines Buches tippt die BCID auf der Webseite ein und kann in einem Journal angeben, wo er das Buch gefunden hat und auch seine Meinung dazu kundtun. Dann läßt er das Buch wieder frei...


